Mein Plan zum Ausstieg aus dem Corona-Shutdown für Rheinland-Pfalz

Mein Plan zum Austieg aus dem Corona-Shutdown für Rheinland-Pfalz

Auch ich mache mir Gedanken zum Ende des Corona-Shutdown

Nachfolgend meine Vorschläge zur Wiederherstellung eines normalen Lebens nach der Corona-Krise.
Hier nehme ich mir nach und nach die Paragrafen der 3.CoBeLVO des Landes Rheinland-Pfalz vor.

Aufhebung der 3.CoBeLVO

Die Landesregierung des Landes Rheinland-Pfalz setzt die 3.CoBeLVO durch Beschluss außer Kraft und ersetzt diese gegebenenfalls durch eine neue Verordnung.

Wiederherstellung der Menschenrechte

  1. Aufhebung der Ausgangsbeschränkungen
  2. Lockerung des Kontaktverbots
    1. Zusammenkünfte von Religions- und Glaubensgemeinschaften in Kirchen, Moscheen und Synagogen.
    2. Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen.
    3. die Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich.

Die Gewährleistung des Mindestabstands bei Tischen und Bestuhlung und bei den einzelnen Personen von 1,5 Metern muss sichergestellt sein.
Die Veranstalter und Betreiber haben dafür Sorge zu tragen, das ausreichend Schutzausrüstungen vorhanden sind.

Öffnungen erlauben für …

  • die Außengastronomie von (Restaurants, Speisegaststätten, Eisdielen, Cafés und ähnliche Einrichtungen)
  • Freizeit- und Tierparks und Angebote von Freizeitaktivitäten, die an der frischen Luft (draußen) statt finden.
  • den Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, sofern dieser an der frischen Luft (draußen) getätigt werden kann, Sportboothäfen und ähnliche Einrichtungen.
  • Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege insbesondere Friseure unter Einhaltung verschärfter Hygiene- und Schutzmaßnahmen.
  • Einzelhandel unter strengen Auflagen des Zugangsrechts.
  • Unterkünfte für den Tourismus (Ferienwohnungen, Ferienhäuser und ähnliche Einrichtungen)

Der/Die Betreiber der oben genannten Einrichtungen haben die Vermeidung von Ansammlungen von Personen vor und in ihren Betrieben sicher zu stellen. Darüber hinaus ist zu gewährleisten, das der Mindestabstand besonders in der Außengastronomie zwischen den Tischen und der Bestuhlung von mindestens 1,5 Meter eingehalten wird.

Wiederherstellung von Unterricht und Betreuungsangeboten

  • Unterricht an Schulen und Universitäten, wenn möglich gesplittet um den Mindestabstand der Schüler sicher zu stellen.
  • Werkstätten für behinderte Menschen den Betrieb mit verkleinerten Gruppen unter Gewährleistung des Mindestabstands erlauben.

Die Einrichtungen haben dementsprechende Schutzausrüstungen und -maßnahmen zur Vermeidung von Ansteckungen sicher zu stellen.

Maskenpflicht in Rheinland-Pfalz

Von einer generellen Maskenpflicht halte ich wenig, denn es muss erst ein Mal sichergestellt sein, das jede Hilfseinrichtung, wie Krankenhäuser und Pflegeheime mit ausreichend Material ausgestattet sind.

Sollte es dennoch zu einer landesweiten Maskenpflicht kommen, so müssen seitens der Landesregierung die Verbandsgemeinden und kreisfreien Städte angewiesen werden, zentrale Ausgabestellen einzurichten.

Bei einer Maskenpflicht dürfen die Kosten für die Gesichtsmasken dementsprechend nicht dem Bürger aufgelastet werden und vom Bundesland Rheinland-Pfalz übernommen werden.

André Braselmann
Mitglied im Ausschuß für Jugend, Familie und Senioren der Verbandsgemeinde Rülzheim für den Verbandsgemeindeverband der Altenative für Deutschland (AfD)